Nach 14 langen Sommersemester-Wochen mit dbl-Gütesiegel-Evaluation (juhuu, wir haben wieder mit guten Ergebnissen bestanden! :-)), praktischen Prüfungen, Bewerbergesprächen und vielem mehr sind sie nun da, die verdienten Ferien. Zugegeben, viele Schülerinnen aus Kurs 17 sind erst noch im Praktikum, um sich in der logopädischen Welt außerhalb der Schule genauer umzusehen und vor Kurs 14 liegt die Vorbereitung auf die schriftlichen und mündlichen Prüfungen des Abschlussexamens. Das Ferien zu nennen, ist etwas gewagt. Trotzdem wohnt auch diesem Anfang ein Zauber inne (Zitat Hermann Hesse), denn der schleswig-holsteinische Sommer hat selten so gehalten, was das Wort Sommer im eigentlichen Sinne (zumindest für mich) bedeutet: Sonne, Wärme, Strand und Meer genießen; in diesem Jahr SATT! Außerdem fällt in den nächsten Wochen der sonst den Alltag unserer SchülerInnen stark strukturierende Stundenplan einfach mal weg und Selbstbestimmtheit darf regieren. Lerne ich schon morgens um 6.00 h, wenn der Tag noch jung ist und die Temperaturen (fast) frisch oder erst nach einem späten Frühstück? Mal ganz (oder fast ganz) dem eigenen Biorhythmus folgen, das muss doch schön sein nach der vielen Arbeit und der Aufregung der praktischen Prüfungen. Auch für mich persönlich gestaltet sich der Alltag nun etwas anders: Die Schule ist ruhiger, die todo-Liste kann ohne Unterbrechungen durch Unterricht und Besprechungen etc. abgearbeitet werden. Patienten werden noch weiter in der Logopädischen Ambulanz behandelt, aber alles geht nun in einem dem Wetter angemessenen reduzierteren Tempo als sonst bei gefühlten 200km/h. Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern herrliche Sommerwochen und Kurs 17 gute Praktika und Kurs 14 erfolgreiches Lernen und allen trotzdem auch ein wenig Erholung!

Veröffentlicht von Beatrice Rathey-Pötzke

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