Jahresende: Weihnachts- und Aufräumzeit

Im Laufe eines Jahres häuft sich so einiges an. Stapel von Unterlagen finden sich nicht nur auf dem Schreibtisch, sondern Papierstöße verstopfen auch die Ablagekörbe und die Regale (von der Überfülle der (elektronischen) Postfächer ganz zu schweigen). Und wenn man schon -bedingt durch die Verführungen der üppigen Weihnachtsessen und die süßen Verlockungen der Süßigkeiten produzierenden Industrie  (egal ob die „Firma“ Lindt oder Oma heißt)- gezwungen/genötigt/verführt wird, noch mehr zu sich zu nehmen, kann man das Jahresende zumindest nutzen, um das Büro zu entschlacken. Im Rahmen dieser Aufräumaktionen lassen sich immer wieder vergessene Schätze entdecken, die das eigentlich mühselige Wegsortieren aufs kurzweiligste untermalen.

Dabei fand sich ein ganzer Stapel mit Zitaten, die sich um die Sprache, das Sprechen, die Stimme ranken, von denen hier ein paar geteilt werden sollen:

„Die Stimme eines Menschen ist sein zweites Gesicht.“ Gérard Bauer

„Die Stimme ist viel größer als die visuelle Erscheinung eines Menschen.“ Rufus Beck

„Sprich, damit ich dich sehe.“ Aristoteles

Das Weihnachtsfest bietet ja reichhaltige Möglichkeiten, die Stimme zu erleben und von sich hören zu lassen.

Also jauchzet und frohlocket und lasst den Lobgesang hören!

Und viel Freude mit eigenen Fundstücken, die beim Aufräumen auftauchen.

Und verschenkt Hörbücher!

(Nein, diese Seite wird nicht von den einschlägigen Hörbuchverlagen gesponsort!)

Veröffentlicht von Norbert Frantzen

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