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Bekanntlich sagt der sogenannte Volksmund : „Alles neu macht der Mai“. In der Schule für Logopädie in Kiel wurde jetzt die Phase des großen saisonbedingten Reinemachens vorgezogen. Nach den intensiven, prall gefüllten Semesterwochen kommt üblicherweise die Zeit, in denen die Auszubildenden ihre externen Praktika absolvieren und in die wohl verdienten Ferien gehen. Dann kehrt -normalerweise- ungewohnte (und anfangs manchmal befremdliche) Ruhe ein in den Kurs- und Therapieräumen, in den Gängen und Fluren und in der großen Eingangshalle. In diesen Semesterferien ist es allerdings keineswegs so: statt der Stille ist geschäftiges Lärmen aus der Halle und den Kursräumen zu vernehmen. Und auch auf den Fluren herrscht rege Betriebsamkeit.  Gründe dafür: Am Eingang wurde mit Hilfe einer Flex am Türschloss gearbeitet, um eine zusätzliche Sicherheitsfunktion zu schaffen; an der Hallendecke wurden mit entsprechenden Bohrern Schallschutzssegel installiert, die die Akkustik verbessern werden, damit sich Kleingruppen bei ihrer Arbeit gegenseitig weniger stören; der Teppichboden in einem Seminarraum wird teilerneuert; die Stühle werden gereinigt; Büroaufteilungen verändert, was mit entsprechenden Umräumarbeiten verbunden ist; Bilder erneuert und neu gehängt, wofür wiederum Leisten angebracht werden müssen.

Am 08. April sind die neugestalteten Räume dann wieder belebt mit all denjenigen, die noch erfüllt sind von ihren Praktikumerfahrungen und das Konzert der Stimmen zwitschert über die Ferienerlebnisse (was natürlich sehr viel angenehmer ist, als die jetzige Geräuschkulisse).

Aber bis dahin ist noch genügend Zeit, um mal inne zu halten und dann gezielt all das zu tun, was immer schon mal erledigt werden wollte.

Veröffentlicht von Norbert Frantzen

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