Examen Kurs 11

Wie bereits berichtet hat Ende September an der Logopädieschule Kiel der elfte Ausbildungskurs sein Examen abgelegt. Bevor jetzt die neuen Anforderungen der Berufstätigkeit bewältigt werden wollen, sollte man sich noch mal Zeit nehmen, um auf die vergangenen drei Jahre zurück zu blicken.  Dann fallen sicherlich viele Anekdoten ein und jeder findet Bilder, Erfahrungen und Eindrücke, die haften  geblieben sind. In dem Zusammenhang ist es auch spannend, sich an den allerersten Tag der Logopädieausbildung im Kieler Schloss zu erinnern. Traditionell werden die neuen Auszubildenden nach einer Begrüßung durch die LehrlogopädInnen gebeten sich vorzustellen. Um dabei nicht nur die üblichen Lebensdaten zu hören, sondern auch schon etwas Persönliches zu erfahren, sucht sich jeder eine der ausliegenden Postkarten aus. Bei der Vorstellung wird nun anschließend auch erzählt, warum ausgerechnet die Karte ausgesucht wurde und was man damit verbunden hat.

In der Examenszeitung des 11. Kurses waren die damals ausgesuchten Karten abgedruckt, verknüpft mit der Rätselfrage „Wer hatte welche Karte ausgewählt? Und was wurde dazu erzählt?“

Die Teilnahme an dem Rätsel hielt sich in bescheidenem Rahmen. Darum den wenigen, die mitgemacht haben, erst recht ein herzliches „Dankeschön“. Wahrscheinlich sind die neuen Aufgaben im Beruf so herausfordernd, dass die Muße fehlte, oder aber es liegt daran, dass die Zeit doch schon recht lange zurückliegt und so viele andere-sicherlich relevantere- Informationen in den drei Jahren Ausbildung abgespeichert werden mussten. Dafür würde auch sprechen, dass bei denen die teilgenommen haben, die Trefferrate relativ niedrig war.

Wie auch immer: Hier nun die Lösung: Nr. 1 Sina P., Nr. 2 Johannes V., Nr. 3 Julie H., Nr. 4 Tim I., Nr.5 Isabelle S., Nr. 6 Kajus B., Nr. 7 Dörte M., Nr. 8 Anna-Lena K., Nr. 9 Leyla N., Nr. 10 Sina H., Nr. 11 Sarah B.,  Nr. 12 Ina S., Nr. 13 Heidi J., Nr. 14 Jemima G.,  Nr. 15 Anna L.,  Nr. 16 Ann-Kathrin B., Nr. 17 Imke B., Nr. 18 Alexandra R.

Und hier die Kategorien zur Selbsteinschätzung:

– nichts wiedererkannt und erinnert: ooohhhkaaayyy

– nur die eigene Karte erkannt: na immerhin

– 1-7 erkannt: na wer sagt´s denn

– 8-13 erkannt: boohh eeyyy

– 14-18 erkannt: gibt´s gar nicht

– mehr als 18 erkannt: reif für die Insel

 

Abb.: Fréderic Lebain, Yokohama, Lumas (Postkarte Edgar Medien 2007)

Veröffentlicht von Norbert Frantzen

Dieser Beitrag hat 2 Kommentare

Schreiben Sie einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.