Regenbogen

Selten zu sehen, aber immer Aufforderung für einen genaueren Blick und oft von staunender Freude begleitet: Der Regenbogen. An einem regnerischen Nachmittag dieses Sommers (ja, es gab so einige davon) hob ich den Kopf aus Richtung Schreibtisch, weil sich eine Kollegin in den Feierabend verabschiedete. Bei dem kurzen Gespräch fiel mein Blick auch aus dem Fenster und ich sah: Einen Regenbogen. An dem Tag hatte ich meine Kamera dabei und beeilte mich, ihn festhalten – es handelt sich ja um ein Phänomen von großer Kurzlebigkeit. In der Hoffnung, dass er auf dem Blog-Foto auch sichtbar ist, bekommt er nun seinen Platz auf der Blog-Seite der Logopädieschule-Kiel. Denn er hat die metaphorische Kraft, uns daran zu erinnern, dass es auch möglich ist, schöne Dinge zu erblicken (und manche nur dann), wenn die Sonne in unserem Rücken steht…Der Regenbogen hat in vielen Kulturen magische Bedeutung und galt schon in biblischer Zeit als Symbol eines Bundes der Zuversicht zwischen Gott und den Menschen. In diesem Sinne wünsche ich allen Leserinnen und Lesern die innere (Erwartungs-)Haltung, dass es möglich ist, auch bei vordergründig düsteren, grauen Aussichten bunte Entdeckungen zu machen!

Veröffentlicht von Beatrice Rathey-Pötzke

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