Kunterbunt rund um den Mund

Während der dreijährigen Ausbildung  erfahren die angehenden Logopädinnen und Logopäden der Logopädieschule Kiel so einiges über den Mund. Alles rund um den Mund wird genau betrachtet, analysiert, ausprobiert und benannt.

Welche Artikulationsorgane benutze ich eigentlich, wenn ich ein „f“ oder ein „t“ spreche? Und was muss meine Zunge machen, wenn ich das „sch“ so ausspreche, dass es so klingt als ob ich zu viel Spucke im Mund habe?

Wie funktioniert das Schlucken eigentlich? Wo liegt denn meine Zunge dabei und wo sollte sie nicht liegen?

Wie groß fühlt sich das ausgestanzte Apfelstückchen an und wie groß ist es in Wirklichkeit?

Was passiert beim Ansaugen mit meinen Muskeln um meinen Mund herum – vor allem, wenn der Trinkschlauch nur hauchdünn ist?

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Bei der Examensfeier von Kurs 12 durfte ich etwas Weiteres erfahren, was kunterbunt rund um den Mund noch möglich ist. Da braucht es gar nicht viele Worte: das wundervolle Bild der frischgemundeten Logopädinnen spricht für sich!

Lieber Kurs 12, herzlichen Dank für die logopädische Mundkunst (geschaffen von Viola Klüver) und alles Gute für die logopädische Zukunft!

Kerstin Schauß-Golecki für das Team der Logopädieschule im Kieler Schloss

Veröffentlicht von Norbert Frantzen

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